Aktion ein Herz für Wanderer

Nach einem guten Frühstück gings zurück zur Fähre , um wieder auf die rechte Seite des Rheins zu kommen und hier nach Arnheim zu laufen. Ich mache es kurz: sehr viel Asphalt, wenig Fluss, Unmengen Fietser, 1 ( in Worten: EIN) Wandelaar (jetzt weiß ich, warum die Kühe gestern so  verdutzt geschaut haben).
Richtig nette Leute hier (im Pub gestern nach dem Essen wurde ich als Gast direkt eingeladen), schöne Natur, ein  Riesenherz für Radfahrer ....aber  Wanderer?   Vielleicht sollte ich eine Selbsthilfegruppe organisieren, ist ja heutzutage durchaus angesagt
24lange und zähe km waren es heute bei prallem Sonnenschein und Temp. von mittags 30 Grad ( 1.123 km jetzt zusammen). Der Rhein hat mich schnell verlassen und ist links abgebogen alsWaal.Ichbinzunächst dem Pannerdensch Kanaal gefolgt, der dann zum Nederrijn wurde. Dazwischen kleine Seen, sodass zunächst noch viel Wasser zu sehen war und für Fotoausbeute sorgte. Aber dann kam mannichtmehr ran an den  Fluss, Gatter, Tore, Deiche, Zäune, Zäune, Zäune . Richtig schade, denn sie liegt vor einem, eine tolle Natur. Ich befürchte, dass ich in den nächsten Tagen das gleicheProblem haben werde. 
Ich mache auf jeden Fall einen Tag Pause in Arnheim, die Füße brauchen sie und Arnheim soll schön sein (stimmt, was ich bisher gesehen habe)

Bilder des Tages
Mein Hut: in de Muur mit Blick zum Nederrijn